Zum Inhalt springen
WEBHOSTING TEST-vergleich

VPS Server mieten: Die 5 besten Anbieter 2024 im Vergleich

Die besten Webhosting-Anbieter in Deutschland 2024 im Vergleich.

Die besten Webhosting-Anbieter  –Top 5 im Vergleich

VPS Server mieten: Die 5 besten Anbieter 2024 im Vergleich

Die besten Webhosting-Anbieter in Deutschland 2024 im Vergleich.

Spartipp: Bei einem Homepage-Baukasten sind Hosting, Domain & E-Mail-Adresse bereits inklusive

Bei einem Homepage-Baukasten-System sind Webhosting, Domain & E-Mail-Adresse inklusive. Gerade wenn eine eigene Webseite oder ein eigener Shop erstellt werden soll – mit möglichst wenig zusätzlichem Coding-Aufwand, bietet ein Homepage-Baukasten eine interessante Alternative zum klassischen Hosting.

Wix.com – Homepage Baukasten
  • Ab 11,90 €/Monat (inkl. Domain & E-Mail-Adresssen)
  • Mer als + 800 bereits für Google optimierte Designvorlagen
  • Keine Programmierkenntnisse nötig
  • Geeignet für den eigenen Bedarf, Freelancer & Unternehmer
Excellent
9.47
Mehr lesen
IONOS (by 1&1) – Homepage Baukasten
  • Ab 9,00 €/Monat (30 Tage Geld-zurück-Garantie)
  • Mehr als + 400 Designvorlagen
  • Große Auswahl an lizenzfreien kostenlosen Fotos
Excellent
8.31
Mehr lesen

VPS Server mieten: So finden Sie den passenden Hosting-Anbieter

Das Wichtigste in Kürze

  • Wer einen eigenen Internetauftritt gestalten möchte, braucht eine Domain, also einen Namen, unter der Suchende die Webseite finden, sowie einen Server, auf dem die Webseiten digital gespeichert werden. 
  • Webhosting-Anbieter bieten alles Nötige dafür in einem Paket an. 
  • Auf dem Markt gibt es viele verschiedene Hosting-Anbieter – wir haben die besten verglichen. (Beispiel: Testsieger IONOS by 1&1).

Unterschiedliche Webhosting-Anbieter punkten mit unterschiedlichen Angeboten. Die Auswahl des passenden Anbieters kann dabei gar nicht so einfach sein. Denn wer nur nach dem günstigsten Preis Ausschau hält, läuft Gefahr, dass Infrastruktur und Support nicht dem eigenen Anspruch gerecht werden. Auf diese Punkte sollte bei der Suche nach dem richtigen Anbieter geachtet werden: 

Der Server

Wer eine gut funktionierende Webseite mit kurzen Ladezeiten möchte, braucht einen stabilen Server. Denn auf dem Server sind die Inhalte gespeichert, die für die Webseite relevant sind. Der Server hat also den größten Einfluss auf die Leistung des eigenen Internetauftritts. 

Serverleistung

Wie gut ein Server ist, bemisst sich an der Serverleistung. Je besser die ist, desto schneller wird Besuchern die Webseite mit den dazugehörigen Inhalten angezeigt. Einfluss auf die Serverleistung haben die folgenden Punkte: 

  • die Art der Festplatte (HDD oder SSD)
  • die Anbindung des Rechenzentrums an zentrale Internetknotenpunkte
  • die Nutzung eines Content-Delivery-Network (CDN)
  • die Anzahl der Kundenprojekte, die der Server hostet
  • die Anzahl der Kunden pro CPU-Kern
  • die Art der Abgrenzung der verschiedenen Kundenprojekte voneinander
  • das Vorhandensein und gegebenenfalls die Höhe einer RAM-Kapazitäts-Zusicherung
  • das Alter der Hardware

Wer Kennzahlen zu diesen Aspekten im Angebot des Providers, also des Anbieters, findet, ist schon auf einem guten Weg. Denn wer solche Informationen verschweigt, versucht womöglich die Serverleistung zu vertuschen – vielleicht, weil die im Vergleich zu anderen Providern eher mangelhaft ist. 

Servererreichbarkeit

Webhoster verfügen über mehrere Serveranlagen, über die die von ihnen betriebenen Webseiten laufen. Immer wieder müssen an diesen Anlagen Wartungsarbeiten und Aktualisierungen durchgeführt werden. Das bedeutet, dass nicht immer alle Server zur Verfügung stehen. Deshalb geben Webhoster dazu eine Kennzahl an: die sogenannte Servererreichbarkeit. Der Mindeststandard sollte dabei bei 99,90 Prozent liegen. Denn selbst bei dieser zunächst hoch klingenden Zahl müssen User, auch Webmaster genannt, mit einem Ausfall von bis zu 10 Minuten und 10 Sekunden pro Woche rechnen. Grundsätzlich gilt: Je höher die angegebene Servererreichbarkeit, desto besser. 

SerververfügbarkeitMaximale Downtime/JahrDowntime/Monat (Durchschnitt)Downtime/Woche (Durchschnitt)
99,99 %53 min4 min 19 s1 min 1 s
99,90 %8 h 46 min44 min10 min 10 s
99,50 %43 h 48 min3 h 39 min50 min 24 s
99,00 %87 h 36 min7 h 18 min101 min
Umrechnung der prozentualen Serververfügbarkeit in maximale Ausfallzeiten.

Serverstandort

InfoStratoIonos (1&1)united-domains
ServerstandortDeutschland 🇩🇪Deutschland 🇩🇪Deutschland 🇩🇪
Webseitestrato.deionos.deunited-domains.de

Die Serveranlagen von Webhostern können sich grundsätzlich überall auf der Welt befinden. Wer nach einer besonders guten Leistung sucht, sollte jedoch darauf achten, dass der Serverstandort in Deutschland liegt, wie es z. B bei IONOS (1&1) Denn dort gelten strenge Datenschutzregeln, an die sich die Webhoster halten müssen. Der vertrauenswürdige Umgang mit Daten ist so bestmöglich gesichert.

Hauptsache Speicherplatz

Wer einen Internetauftritt aufbaut, bekommt von seinem Webhoster dafür eine begrenzte Menge an physischem Speicherplatz auf den eigenen Serveranlagen zugeteilt. Dieser Speicherplatz nennt sich auch Webspace. Je mehr Webspace ein Kunde hat, desto umfangreicher kann er seine Webseite gestalten.

Achtung

Einige Anbieter geben den Speicherplatz von Webspace und Mailspace gebündelt an. Den Mailspace können User jedoch nur für eingehende und ausgehende E-Mails in den E-Mail-Postfächern auf den Servern des Providers nutzen. Für Websitedaten ist nur der Webspace vorgesehen.

Den meisten Webspace brauchen Webmaster, die zum Beispiel Videoinhalte wiedergeben möchten. Wer nur Textinhalte verwendet, benötigt hingegen deutlich weniger Speicherplatz. 

Traffic

Der Traffic bezieht sich auf den Datenverkehr und beschreibt, wie viele Daten der Webmaster auf den Server laden kann (Upload) und wie oft Besucher der Webseite diese dann aufrufen können (Download). Mittlerweile ist es unüblich, dass der Traffic vom Webhost begrenzt wird. Bietet ein Webhost keinen unlimitierten Traffic an, sollten User von dessen Angebot Abstand nehmen. 

Inklusiv-Domains

Eine Domain ist die Internetadresse, unter der Besucher die Webseite aufrufen können. In den Paketen der Webhoster sind in der Regel mindestens eine, manchmal auch mehrere Domains enthalten (Beispiele: IONOS 1&1 oder United Domains). Bietet ein Webhost keine dauerhaft inklusive Domain an, ist Vorsicht geboten. Denn wer eine Domain unabhängig vom Webhost buchen muss, zahlt meist deutlich mehr. 

E-Mail-Hosting

InfoStratoIonos (1&1)united-domains
E-Mail-Adressen3 kostenlose E-Mail-PostfächerEine E-Mail-Adresse mit 2 GB Postfach zusätzlich zum Webspace. Inklusive Anti-Spam.Eine E-Mail-Adressen
Webseitestrato.deionos.deunited-domains.de

Besonders bei Internetauftritten von Unternehmen macht es einen guten Eindruck, wenn die Endung der E-Mail-Adresse mit dem Unternehmensnamen und damit auch mit der Domain der Webseite übereinstimmt. In den Webhosting-Paketen ist das E-Mail-Hosting in der Regel inklusive. Die Anzahl der Mail-Konten mit entsprechender Endung, die der Webmaster eröffnen kann, kann sich jedoch unterscheiden. Für Privatpersonen ist das oft weniger ausschlaggebend. Unternehmen sollten sich jedoch darüber informieren, wie viele Konten sie zum Beispiel für ihre Mitarbeiter eröffnen können. 

Tipp

Wer besonders viele Mails empfängt und sendet, sollte darauf achten, wie viel Mailspace zur Verfügung steht, also wie viele Daten das Postfach maximal umfassen darf. So wird vermieden, dass das Postfach immer wieder ausgemistet werden muss, weil es zu voll ist. 

Datenbanken und PHP

Der Webmaster legt alle Daten seiner Webseite auf den Servern des Webhosts ab. Organisiert sind all diese Daten durch Datenbanken. Ein Webhosting-Paket sollte also ausreichend Datenbanken beinhalten, um eine Webseite aufzubauen. In der Regel ist das aber schon bei Starter-Paketen der Fall. 

Sicherheit und SEO-Relevanz: SSL-Zertifikate

In Deutschland ist Datenschutz das A und O. Deshalb müssen sich Webmaster mit der Sicherheit der Daten auf ihrer Webseite auseinandersetzen. Stichwort: SSL-Verschlüsselung. Damit Suchmaschinen wie Google die Webseiten nicht als unsicher einstufen, sollten die Inhalte auf der eigenen Webseite immer durch eine SSL-verschlüsselte Verbindung geschützt sein. 

Sicherheitsfeatures: Backups, Viren- und Spamschutz

Neben dem Datenschutz gibt es einige weitere Aspekte, die in puncto Sicherheit der Webseite bedacht werden sollten: Back-ups, Virenschutz und Spamschutz. Es ist in der Praxis zwar durchaus üblich, dass Webhoster Back-ups, also Sicherheitskopien, der Webseite erstellen. Der Zugriff auf diese Back-ups kann jedoch Zusatzkosten verursachen. Das sollten User im Vorhinein klären, um im Fall der Fälle nicht unangenehm überrascht zu werden. Außerdem wichtig:

  • Wann werden die Back-ups erstellt? 
  • Wie lange speichert der Webhost die Back-ups? 
  • Umfassen die Back-ups alle Daten oder nur Teilkomponenten? 

Für ausreichenden Viren- und Spamschutz bietet sich das Programm SiteLock an. Dieses ist allerdings in der Regel nicht im Webhosting-Paket inkludiert. Webmaster müssen sich deshalb auf Zusatzkosten einstellen. 

Hilfe bei Fragen und Problemen

Egal wie bedacht der Webhoster ausgewählt wurde, es kann immer passieren, dass es doch einmal Probleme gibt. Dann ist es wichtig, dass der Webmaster kompetente Hilfe und einen guten Service vonseiten des Webhosters erhält. Um das sicherzustellen, sollte neben allen bereits genannten Punkten auch darauf geachtet werden, dass der Provider über verschiedene Wege erreichbar ist: telefonisch, per E-Mail oder im Chat – und das am besten rund um die Uhr.